Kontakt

Bei Fragen freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme

Tel.: +41 77 461 73 33 | info@daswyerlaebnis.ch
das Wy-Erläbnis | Wintersingerstrasse 4 | 44464 Maisprach

Präsident: Urs Imhof
Vize-Präsident, Finanzen: Michael Schaffner
Bau und Verkehr: Daniel Häfelfinger
Presse: Fredy Löw

Wirtschaft: Raymond Sommer
Anmeldungen & Helfereinteilung: Ursi Isch
Administration: Annelies Suter

Präsident: Urs Imhof
Vize-Präsident, Finanzen: Michael Schaffner
Bau und Verkehr: Daniel Häfelfinger
Presse: Fredy Löw
Wirtschaft: Raymond Sommer
Anmeldungen & Helfereinteilung: Ursi Isch
Administration: Annelies Suter

Die Produzenten

Dürfen wir Vorstellen…

Buus

Wy vom Paradies Obst- und Weinbau – Fam. A.& M. Kaufmann
Familie A. & M. Leuenberger
Weinbau Löw – Fredy Löw
Daniel & Claudia Schweizer

Der Weinbauverein:
Kontakt: Andreas Leuenberger | Leimen 7 | 4463 Buus | Tel. +41 61 841 27 71 | www.buusner-wein.ch

Der Weinbauverein Buus wurde 1972 gegründet. Er ging aus der vormaligen Obst- und Weinbaugenossenschaft hervor. Ziel des Vereins ist die Erhaltung und Förderung des Weinbaus in unserer Gemeinde. Mittels Vorträgen, Kursen und Exkursionen fördert der Verein das Wissen der Rebbauern im Hinblick auf die Verbesserung der Qualität unter Berücksichtigung von ökologischen Aspekten.

An verschiedenen Anlässen wird der Buusner-Wein einem breiten Publikum bekannt gemacht. Daneben pflegen wir auch das gesellige Beisammensein mit unseren Mitgliedern.

Rund 20 Rebbauern bewirtschaften heute in den drei Lagen «Laig», «Bergreben» und «Paradies» annähernd 8 Hektaren Reben.

Die Gemeinde
Buus ist umgeben von grünen Hügeln, Ackerland, Obstbäumen und Weinbergen. Ein grosser Teil des Gemeindebannes liegt in der Landschafts- und teils sogar in der Naturschutzzone. Nicht weniger als 29 Bauernfamilien pflegen ihre Kulturen in und um Buus. Malerisch sind auch die Ansichten, die sich im Dorf selber bieten. Hier öffnet sich ein Scheunentor, dort lehnt ein altes Mühlerad an einer weissen Hausmauer, den Strassenrand ziert ein Blumenbeet, gegenüber versteckt sich ein Weiher in einem verträumten Garten.

Der Dorfkern mit seinen Baselbieter Häusern ist von nationaler Bedeutung. Buus bietet seinen knapp 1000 Einwohnerinnen und Einwohnern eine gute Infrastruktur. Ein neues Schulhaus für die Unterstufe mit einem Doppelkindergarten konnte vor einigen Jahren seiner Bestimmung übergeben werden. Ende 2006 konnte die neue Gemeindeverwaltung eingeweiht werden.

Auch Feuerwehr und Werkhofpersonalsind in neueren, zweckmässig eingerichteten Räumlichkeiten untergebracht. Ein Dorfladen und eine Bankfiliale bieten die Möglichkeit, sich die Dinge des täglichen Bedarfs zu beschaffen. Besonders stolz sind wir auf unser schönes Schwimmbad umrahmt von Weiden und dem heimeligen Klang von Kuhglocken.

Ein intaktes Vereinsleben sorgt dafür, dass sich Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger rasch heimisch und wohl fühlen.

Gemeindewebseitewww.buus.ch

Maisprach

Weinbau Billinger
Blickhof – Konrad und Jan Buser
Chiquet-les vins – Claude & Ruth Chiquet-Kunz
Syydebändel
Wein VOM BERG – Graf², Lässig, Lorenzi & Martens
Talhof – Markus Graf
Im Kuhstall – Hof Langacher – Markus & Bernadette Graf
U.I. Herbstzauber GmbH – Urs Imhof
Sunneberg Imhof-Jäggi – Beat & Jacqueline Imhof-Jäggi
Christian Imhof
Strübin Weinbau – Andrea & Peter Strübin

 

Der Weinbauverein:
Kontakt: Thomas Schaffner | Höchi-Hof | 4464 Maisprach | Tel. +41 61 841 03 22

Der Weinbauverein Maisprach wurde im Jahr 1930 mit dem Ziel gegründet, den Rebbau organisiert zu betreiben und zu fördern. Heute zählt der Verein 38 Mitglieder.

Unsere herrlichen Trauben gedeihen auf 14 Hektaren sonnenverwöhnter Reblagen. Neben der Hauptsorte Blauburgunder werden auch Spezialitäten wie Riesling-Sylvaner, Bianca, Diolynoir, Chardonnay, Gutedel, Kerner, Maréchal Foch, Pinot Gris und Dunkelfelder angebaut. Die daraus gekelterten Weine können direkt bei den jeweiligen Produzenten bezogen werden.

Geniessen Sie die einheimischen Weine, denn in ihnen liegt das Gute und die Kraft, welche die Sonne den ganzen Sommer über gespendet hat.

 

Die Gemeinde
1180 erscheint der Ortsname als Meisprache, 1247 als Mesbrache. Seine Endung weist wohl auf die keltoromanische Endung -acus hin. Möglich wäre auch die Ableitung von einem althochdeutschen Flurnamen: Meginesbrâcha, Brachfelddes Megin. Die mundartliche Form deutet wahrscheinlich die alte, unverständliche Endung -sprach auf -berg um, obwohl Maisprach ein Taldorf ist.

Auf dem «Sunneberg» befand sich eine frühgeschichtliche Wehranlage, auf dem «Hübel» eine römische Villa, die sich bis in den Friedhof ausdehnt. In der Friedhofmauer gleich unterhalb der Kirche verbergen sich die Reste eines Steinhauses aus dem Hochmittelalter, das wohl als Königsgut anzusehen ist.

Im Mittelalter bestanden neben dem Dorf zwei Höfe. Der eine gehörte noch 1360 dem Deutschen Reiche, der andere, zu dem auch die Kirche gehörte, dem Basler Bischof. Das Dorf selbst besassen um 1322 die Grafen von Thierstein. 1461 gingen das Dorf und beide Höfe an die Stadt Basel über.

1546 brannte Maisprach grösstenteils nieder, und im Dreissigjährigen Krieg hatte es als Grenzort viel zu leiden. Während der Trennungswirren in den 1830er Jahren hielt Maisprach treu zur Stadt Basel. Bekannt ist der Maispracher Weinbau, den es schon zur Römerzeit gab. Hinweise darauf fand man bei der Ausgrabung der römischen Villa. 1328 wird der Rebbau erstmals urkundlich erwähnt, und 1805 sagt man vom «roten Maisperger», er werde allgemein geschätzt und an den Tafeln der «Grossen und Reichen» getrunken.

Die intakte Landschaft und eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr machen Maisprach zu einem beliebten Wohndorf. Die Gemeindebetriebe bieten einige Arbeitsplätze an. Die Landwirtschaft besitzt mit dem Wein- und Rebbau ein gewichtiges Standbein.

Ein vielfältiges Vereinsleben trägt zur Attraktivität unseres Dorfes bei

Gemeindewebseite: www.maisprach.ch

Wintersingen

Hof Kienberg – Michael Schaffner
Roth Weinbau – André Roth

 

Der Weinbauverein:
Kontakt: Michael Schaffner | Hof Kienberg | 4451 Wintersingen | Tel. +41 61 971 55 89

Der Weinbauverein besteht aus rund siebzig Mitgliedern, davon zwanzig voll- oder nebenamtlichen Bewirtschaftern von Rebflächen. Sinn und Zweck des Vereins ist die Erhaltung und Förderung des einheimischen Wein- und Rebbaus.

In den fünf Reblagen «Einachholden», «Rotenreb», «Widholden», «Ihegi» und «auf Neu» stehen etwas über 900 Aren Reben. Hauptsorten sind Blauburgunder und Riesling-Sylvaner. Spezialitäten wie Chardonnay, Pinot Blanc, Kerner, Regent und Cabernet-Dorsa werden auf Kleinflächen gepflegt. Das Traubengut der Vereinsmitglieder wird gesammelt und der Siebe-Dupf-Kellerei zur Kelterung und Vermarktung anvertraut. Einzelne Mitglieder lassen anderswo keltern und übernehmen den Verkauf selbst.

Dem Weinbauverein Wintersingen gehört auch das Rebhaus «Widholden» mit einem grossartigen Ausblick auf’s Dorf. Es wurde 1973 von den Rebbauern in Fronarbeit erbaut und kann für private Anlässe (bis 100 Personen) gemietet werden

Kontakt: C. Degen | Tel. +41 61 971 84 67 | Nat. +41 79 773 95 35

 

Die Gemeinde
Wintersingen gehört politisch zum Bezirk Sissach und liegt im sonnigen Oberbaselbiet. Das Oberdorf mit der Kirche südlich über dem Dorf befindet sich in einer breiteren Talmulde, zu Füssen eines für den Rebbau genutzten, südexponierten Hangs. Das Dorf hat rund 620 Einwohnerinnen und Einwohner, zehn gewerbliche und zwanzig landwirtschaftliche Haupt- und Nebenbetriebe. Der Gemeindebann liegt zwischen 370 und 720 Meter über Meer und umfasst eine Fläche von 695 Hektaren. Davon sind 425 Hektaren Kulturland und 9,3 Hektaren Rebgebiet.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Wintersingen gehören – nebst dem geschützten Ortsbild – die Kirche, das Pfarrhaus und die über 200- jährige Pfarrlinde. Bei der Kirche handelt es sich um eine Winkelhaken-Kirche mit L-förmigem Grundriss, von denen es in der Schweiz nur zwei gibt: die Kirche St. Margarethen in Binningen und die Kirche in Wintersingen.

Das Dorfbild in der Kernzone widerspiegelt seine Geschichte als Bauerndorf, das im Jahre 1996 den 800. Jahrestag seiner erstmaligen urkundlichen Erwähnung feiern durfte. Die vorhandene schützenswerte Bausubstanz und damit die kulturelle und gesellschaftliche Identität des Dorfes soll gewahrt bleiben. Der Gemeinderat unterstützt die Bemühungen, die durch die Aussiedlung der Land- wirtschaftsbetriebe freigewordenen Oekonomiegebäude sinnvoll als Wohnraum umzugestalten. Einige gelungene Beispiele aus den letzten Jahren belegen dies.

Wintersingen bietet ein intaktes und lebhaftes Vereinsleben mit rund zwanzig Vereinen und verfügt heute, im Verhältnis zur Grösse und Finanzkraft, über gut ausgebaute Infrastrukturanlagen.

Durch eine massvolle Siedlungspolitik ist der Gemeinderat bestrebt, Wintersingen als wohnliches Dorf zu erhalten. Besuchen Sie uns in Wintersingen und geniessen Sie die vorzüglichen einheimischen Tropfen!

Gemeindewebseite: www.wintersingen.ch

Kellerei

Siebe Dupf Kellerei AG

Kasernenstrasse 25 | 4410 Liestal | Tel. +41 61 921 13 33 | info@siebe-dupf.ch | www.siebe-dupf.ch

Unsere Trilogie: Charakter – Qualität – Genuss
Zu unserer Kernkompetenz gehört die Produktion von Weinen aus unserer Region. Rund 100 Rebbauern aus zwölf Gemeinden haben uns als Partner ausgewählt. Fairness, Zuverlässigkeit und Kompetenz sind die Basis für diese Partnerschaft.

Zahlreiche Auszeichnungen an nationalen und interationalen Weinprämierungen sind der beste Beweis für die hohe Qualität und Raffinesse unserer Weine. Dies ist für uns Ansporn für die stete Verbesserung unserer Produkte. Wir investieren deshalb in Innovation, professionelles Knowhow und neueste Technologien.

Unser attraktives Verkaufsgeschäft spiegelt die von uns gepflegte Weinkultur wider. Nebst den 20 selbstgekelterten Weinen führen wir ein Sortiment von 500 speziell selektionierten Tropfen aus der Schweiz und den wichtigsten Weinregionen der Welt. Auf viele Direktimporte und exklusive Vertretungen von namhaften Weinhäusern sind wir stolz.

Buus

Wy vom Paradies Obst- und Weinbau – Fam. A.& M. Kaufmann
Familie A. & M. Leuenberger
Weinbau Löw – Fredy Löw
Daniel & Claudia Schweizer

Der Weinbauverein:
Kontakt: Andreas Leuenberger | Leimen 7 | 4463 Buus | Tel. +41 61 841 27 71 | www.buusner-wein.ch

Der Weinbauverein Buus wurde 1972 gegründet. Er ging aus der vormaligen Obst- und Weinbaugenossenschaft hervor. Ziel des Vereins ist die Erhaltung und Förderung des Weinbaus in unserer Gemeinde. Mittels Vorträgen, Kursen und Exkursionen fördert der Verein das Wissen der Rebbauern im Hinblick auf die Verbesserung der Qualität unter Berücksichtigung von ökologischen Aspekten.

An verschiedenen Anlässen wird der Buusner-Wein einem breiten Publikum bekannt gemacht. Daneben pflegen wir auch das gesellige Beisammensein mit unseren Mitgliedern.

Rund 20 Rebbauern bewirtschaften heute in den drei Lagen «Laig», «Bergreben» und «Paradies» annähernd 8 Hektaren Reben.

Die Gemeinde
Buus ist umgeben von grünen Hügeln, Ackerland, Obstbäumen und Weinbergen. Ein grosser Teil des Gemeindebannes liegt in der Landschafts- und teils sogar in der Naturschutzzone. Nicht weniger als 29 Bauernfamilien pflegen ihre Kulturen in und um Buus. Malerisch sind auch die Ansichten, die sich im Dorf selber bieten. Hier öffnet sich ein Scheunentor, dort lehnt ein altes Mühlerad an einer weissen Hausmauer, den Strassenrand ziert ein Blumenbeet, gegenüber versteckt sich ein Weiher in einem verträumten Garten.

Der Dorfkern mit seinen Baselbieter Häusern ist von nationaler Bedeutung. Buus bietet seinen knapp 1000 Einwohnerinnen und Einwohnern eine gute Infrastruktur. Ein neues Schulhaus für die Unterstufe mit einem Doppelkindergarten konnte vor einigen Jahren seiner Bestimmung übergeben werden. Ende 2006 konnte die neue Gemeindeverwaltung eingeweiht werden.

Auch Feuerwehr und Werkhofpersonalsind in neueren, zweckmässig eingerichteten Räumlichkeiten untergebracht. Ein Dorfladen und eine Bankfiliale bieten die Möglichkeit, sich die Dinge des täglichen Bedarfs zu beschaffen. Besonders stolz sind wir auf unser schönes Schwimmbad umrahmt von Weiden und dem heimeligen Klang von Kuhglocken.

Ein intaktes Vereinsleben sorgt dafür, dass sich Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger rasch heimisch und wohl fühlen.

Gemeindewebseitewww.buus.ch

Maisprach

Weinbau Billinger
Blickhof – Konrad und Jan Buser
Chiquet-les vins – Claude & Ruth Chiquet-Kunz
Syydebändel
Wein VOM BERG – Graf², Lässig, Lorenzi & Martens
Talhof – Markus Graf
Im Kuhstall – Hof Langacher – Markus & Bernadette Graf
U.I. Herbstzauber GmbH – Urs Imhof
Sunneberg Imhof-Jäggi – Beat & Jacqueline Imhof-Jäggi
Christian Imhof
Strübin Weinbau – Andrea & Peter Strübin

 

Der Weinbauverein:
Kontakt: Thomas Schaffner | Höchi-Hof | 4464 Maisprach | Tel. +41 61 841 03 22

Der Weinbauverein Maisprach wurde im Jahr 1930 mit dem Ziel gegründet, den Rebbau organisiert zu betreiben und zu fördern. Heute zählt der Verein 38 Mitglieder.

Unsere herrlichen Trauben gedeihen auf 14 Hektaren sonnenverwöhnter Reblagen. Neben der Hauptsorte Blauburgunder werden auch Spezialitäten wie Riesling-Sylvaner, Bianca, Diolynoir, Chardonnay, Gutedel, Kerner, Maréchal Foch, Pinot Gris und Dunkelfelder angebaut. Die daraus gekelterten Weine können direkt bei den jeweiligen Produzenten bezogen werden.

Geniessen Sie die einheimischen Weine, denn in ihnen liegt das Gute und die Kraft, welche die Sonne den ganzen Sommer über gespendet hat.

 

Die Gemeinde
1180 erscheint der Ortsname als Meisprache, 1247 als Mesbrache. Seine Endung weist wohl auf die keltoromanische Endung -acus hin. Möglich wäre auch die Ableitung von einem althochdeutschen Flurnamen: Meginesbrâcha, Brachfelddes Megin. Die mundartliche Form deutet wahrscheinlich die alte, unverständliche Endung -sprach auf -berg um, obwohl Maisprach ein Taldorf ist.

Auf dem «Sunneberg» befand sich eine frühgeschichtliche Wehranlage, auf dem «Hübel» eine römische Villa, die sich bis in den Friedhof ausdehnt. In der Friedhofmauer gleich unterhalb der Kirche verbergen sich die Reste eines Steinhauses aus dem Hochmittelalter, das wohl als Königsgut anzusehen ist.

Im Mittelalter bestanden neben dem Dorf zwei Höfe. Der eine gehörte noch 1360 dem Deutschen Reiche, der andere, zu dem auch die Kirche gehörte, dem Basler Bischof. Das Dorf selbst besassen um 1322 die Grafen von Thierstein. 1461 gingen das Dorf und beide Höfe an die Stadt Basel über.

1546 brannte Maisprach grösstenteils nieder, und im Dreissigjährigen Krieg hatte es als Grenzort viel zu leiden. Während der Trennungswirren in den 1830er Jahren hielt Maisprach treu zur Stadt Basel. Bekannt ist der Maispracher Weinbau, den es schon zur Römerzeit gab. Hinweise darauf fand man bei der Ausgrabung der römischen Villa. 1328 wird der Rebbau erstmals urkundlich erwähnt, und 1805 sagt man vom «roten Maisperger», er werde allgemein geschätzt und an den Tafeln der «Grossen und Reichen» getrunken.

Die intakte Landschaft und eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr machen Maisprach zu einem beliebten Wohndorf. Die Gemeindebetriebe bieten einige Arbeitsplätze an. Die Landwirtschaft besitzt mit dem Wein- und Rebbau ein gewichtiges Standbein.

Ein vielfältiges Vereinsleben trägt zur Attraktivität unseres Dorfes bei

Gemeindewebseite: www.maisprach.ch

Wintersingen

Hof Kienberg – Michael Schaffner
Roth Weinbau – André Roth

 

Der Weinbauverein:
Kontakt: Michael Schaffner | Hof Kienberg | 4451 Wintersingen | Tel. +41 61 971 55 89

Der Weinbauverein besteht aus rund siebzig Mitgliedern, davon zwanzig voll- oder nebenamtlichen Bewirtschaftern von Rebflächen. Sinn und Zweck des Vereins ist die Erhaltung und Förderung des einheimischen Wein- und Rebbaus.

In den fünf Reblagen «Einachholden», «Rotenreb», «Widholden», «Ihegi» und «auf Neu» stehen etwas über 900 Aren Reben. Hauptsorten sind Blauburgunder und Riesling-Sylvaner. Spezialitäten wie Chardonnay, Pinot Blanc, Kerner, Regent und Cabernet-Dorsa werden auf Kleinflächen gepflegt. Das Traubengut der Vereinsmitglieder wird gesammelt und der Siebe-Dupf-Kellerei zur Kelterung und Vermarktung anvertraut. Einzelne Mitglieder lassen anderswo keltern und übernehmen den Verkauf selbst.

Dem Weinbauverein Wintersingen gehört auch das Rebhaus «Widholden» mit einem grossartigen Ausblick auf’s Dorf. Es wurde 1973 von den Rebbauern in Fronarbeit erbaut und kann für private Anlässe (bis 100 Personen) gemietet werden

Kontakt: C. Degen | Tel. +41 61 971 84 67 | Nat. +41 79 773 95 35

 

Die Gemeinde
Wintersingen gehört politisch zum Bezirk Sissach und liegt im sonnigen Oberbaselbiet. Das Oberdorf mit der Kirche südlich über dem Dorf befindet sich in einer breiteren Talmulde, zu Füssen eines für den Rebbau genutzten, südexponierten Hangs. Das Dorf hat rund 620 Einwohnerinnen und Einwohner, zehn gewerbliche und zwanzig landwirtschaftliche Haupt- und Nebenbetriebe. Der Gemeindebann liegt zwischen 370 und 720 Meter über Meer und umfasst eine Fläche von 695 Hektaren. Davon sind 425 Hektaren Kulturland und 9,3 Hektaren Rebgebiet.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Wintersingen gehören – nebst dem geschützten Ortsbild – die Kirche, das Pfarrhaus und die über 200- jährige Pfarrlinde. Bei der Kirche handelt es sich um eine Winkelhaken-Kirche mit L-förmigem Grundriss, von denen es in der Schweiz nur zwei gibt: die Kirche St. Margarethen in Binningen und die Kirche in Wintersingen.

Das Dorfbild in der Kernzone widerspiegelt seine Geschichte als Bauerndorf, das im Jahre 1996 den 800. Jahrestag seiner erstmaligen urkundlichen Erwähnung feiern durfte. Die vorhandene schützenswerte Bausubstanz und damit die kulturelle und gesellschaftliche Identität des Dorfes soll gewahrt bleiben. Der Gemeinderat unterstützt die Bemühungen, die durch die Aussiedlung der Land- wirtschaftsbetriebe freigewordenen Oekonomiegebäude sinnvoll als Wohnraum umzugestalten. Einige gelungene Beispiele aus den letzten Jahren belegen dies.

Wintersingen bietet ein intaktes und lebhaftes Vereinsleben mit rund zwanzig Vereinen und verfügt heute, im Verhältnis zur Grösse und Finanzkraft, über gut ausgebaute Infrastrukturanlagen.

Durch eine massvolle Siedlungspolitik ist der Gemeinderat bestrebt, Wintersingen als wohnliches Dorf zu erhalten. Besuchen Sie uns in Wintersingen und geniessen Sie die vorzüglichen einheimischen Tropfen!

Gemeindewebseite: www.wintersingen.ch

Kellerei

Siebe Dupf Kellerei AG

Kasernenstrasse 25 | 4410 Liestal | Tel. +41 61 921 13 33 | info@siebe-dupf.ch | www.siebe-dupf.ch

Unsere Trilogie: Charakter – Qualität – Genuss
Zu unserer Kernkompetenz gehört die Produktion von Weinen aus unserer Region. Rund 100 Rebbauern aus zwölf Gemeinden haben uns als Partner ausgewählt. Fairness, Zuverlässigkeit und Kompetenz sind die Basis für diese Partnerschaft.

Zahlreiche Auszeichnungen an nationalen und interationalen Weinprämierungen sind der beste Beweis für die hohe Qualität und Raffinesse unserer Weine. Dies ist für uns Ansporn für die stete Verbesserung unserer Produkte. Wir investieren deshalb in Innovation, professionelles Knowhow und neueste Technologien.

Unser attraktives Verkaufsgeschäft spiegelt die von uns gepflegte Weinkultur wider. Nebst den 20 selbstgekelterten Weinen führen wir ein Sortiment von 500 speziell selektionierten Tropfen aus der Schweiz und den wichtigsten Weinregionen der Welt. Auf viele Direktimporte und exklusive Vertretungen von namhaften Weinhäusern sind wir stolz.